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Archive for the ‘News’ Category

DAS MUSICAL- HIGHLIGHT IM OKTOBER:
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„Bollywood – The Seven Colors Of India“

Bollywood - 7 Colors of India…

Das Musical des Jahres auf großer Deutschland-Tournee! Das Musical „Bollywood – The Seven Colors Of India“ gastiert vom

01. Oktober bis 18. November 2007 erstmals in Deutschland. Die Produktion präsentiert erstklassige Tänzerinnen und Tänzer der Bollywood-Szene Bombays und wird komplett in deutscher Sprache erzählt. Atemberaubende Choreografien, Kostüme und Bühnenbilder umrahmen die wahre Geschichte eines mittellosen Mannes, der sein Glück in der bunten Welt des indischen Showgeschäfts sucht. Klangvolle Lieder aus indischen Filmklassikern bilden dazu den Soundtrack. Ein Musik- und Farbenspektakel der Extraklasse.
Das weltweite Bollywood-Fieber erfasst nun auch Deutschland. Ob im Fernsehen, im Kino, in der Musik oder in der Mode: Indien ist in! Das Bollywood der 60er und 70er Jahre erlebt einen zweiten Frühling. Und „Bollywood – The Seven Colors Of India“ lässt diesen Frühling miterblühen. Liebe, Heldentum, Ekel, Komik, Schrecken, Wundersames, Wut, Pathos und Friedvolles – die traditionellen neun Bestandteile (Rasas) indischer Kunst erstrahlen in modernem Glanz.

vom 01.10. 07 bis 15.11.07 IN GANZ DEUTSCHLAND!

alle Aufführungen siehe „Termine

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Moderationstext zur Sendung am 16. Juli 2007 (16:00-16:58 auf Tide96.0)
text script of the broadcasting show on 16th July ’07 (4:00-4:58 pm @ Tide96.0)

! Wegen großer Nachfrage : Wiederholung am 23.7.07 – 23:00-23:58 @ Tide96.0 !

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Hallo, Bollywood-Fans !

… das indische Hollywood-Magazin „Bollywood-OnAir“ präsentiert Euch Tide96.0. Die Sendung wird gestaltet von der Förderinitiative IMC – India meets Classic, Hamburg. Am Mikrophon: ElJay Arem (eMail: bollywood-onair@arcor.de).

Was gibt’s heute aus der indischen Filmküche Mumbais? – Die „Bollywood-Goddess“ Aishwarya Rai (1.11.1973), Indien’s Bollywood-Göttin. Markenzeichen. Grün-blaue Augen…

Aishwayra Rai Aishwarya Rai & Abhishek Bachachan Dhoom 2 (Filmplakat) Shabd (Filmplakat)

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Saturday 14 July
Kultursommer Rheinland-Pfalz
20 h: Bollywood Brass Band/ London – KUZ Biergarten
22 h: Indian Vibes Clubnacht mit Kurian, Petra Klaus
Visuals: 20dre, C.U.Eye – KUZ, kleine Halle
Dagobertstraße 20 b, Mainz
… so move your feet to the tablabeat

 Bollywood Brass Band/ London - Indian Vibes Clubnacht

Enjoy the Indian Vibes-Party, finishing off the festival „Mit Pauken und Trompeten“ at the Kultursommer Rheinland-Pfalz. We will serve our spicy mix of Tabladancehallbreaks, DholStep. Sitarfunktronics, Tabla’n’Bass, Bollywoodfunk and Bollywoodraggamuffins, topped by atmospheric visuals mixed by 20dre and C.U.Eye.

The party starts after the open air concert of the infamous Bollywood Brass Band from London. Brass musicians from London are playing Indian film music? What sounds strange in the first place is a very successful concept since 15 years. Ten or more musicians on saxophone, trumpet, tuba, sousaphone and drums play a unique mixture from new and old Bollywood classics, Punjabi songs, compositions of the great Nusrat Fateh Ali Khan and Bhrangra-rhythms, influenced by jazz, world music and the vibrant London club scene.

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(…gesehen bei kino-zeit.de)

The Namesake – Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair
© 20th Century Fox

Jenseits von Bollywood

The Namesake – Zwei Welten, eine Reise erzählt die Geschichte einer Familie, die sich auf einen Namen gründet: Gogol – nach dem gleichnamigen russischen Schriftsteller Nikolai Gogol. So nennen Ashoke und Ashima ihren erstgeborenen Sohn, als sie sich bei der Ausstellung der Geburtsurkunde rasch entscheiden müssen. Später geben sie ihm den Rufnamen Nick. Von da an lebt der Junge zwischen den beiden Namen, bevorzugt mal den einen, mal den anderen – und fragt sich und seine Eltern immer wieder: Warum Gogol? „Eines Tages wirst du es erfahren“, antwortet Ashoke.

The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (1)

 

 

The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (2)

The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (3)

The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (4) The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (5) The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (6)

Nach dem Überleben eines Zugunglücks ist Ashoke von Indien in die USA ausgewandert: Er studiert im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, kehrt zur Brautsuche in seine Heimat zurück, nimmt Ashima zur Frau und mit nach New York. Die junge Inderin hat Schwierigkeiten, sich in der kalten und trüben Großstadt zurechtzufinden und ohne die Wärme und Geborgenheit der Großfamilie, ohne die Hitze und die bunten Farben Indiens zu leben. Schnell findet sie jedoch Anschluss im Kreis von bengalischen Bekannten und Freunden und dann ihre Aufgabe im Großziehen ihrer beiden Kinder. Diese wachsen zu jungen Amerikanern heran und können die Sehnsucht der Mutter nach dem Land auf der anderen Seite der Erdkugel nicht recht verstehen. Nur widerwillig besuchen sie die Familie in Kalkutta, halten wenig von traditionellen Feiern der bengalischen Gemeinde und suchen ihren eigenen Lebensstil. The Namesake Zwei Welten, eine Reise ist eine Familiensaga über zwei Generationen hinweg und macht vor allem die Themen Integration und Identität zum Kern der Geschichte.

 

The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (Plakat) The Namesake - Zwei Welten, eine Reise von Mira Nair (Trailer)
P l a k a t & T r a i l e r

Denn so wie Gogol/Nick zwischen zwei Namen hin- und hergerissen ist, so befindet er sich immer wieder in der Position zwischen zwei Kulturen, die ihn prägen und seinen Alltag bestimmen, ihm bisweilen aber auch beide fremd sind. Nick verliebt sich in seine Mitstudentin Maxine, eine reiche Amerikanerin, die seine indische Herkunft spannend findet, sie aber nicht versteht. Unweigerlich kommt es zum Konflikt zwischen den beiden, als Ashoke stirbt. Der Tod seines Vaters ist Anlass, dass sich Nick seiner Familie und der indischen Tradition zuwendet – und sich schließlich wieder Gogol nennt. Denn hinter seinem ersten Namen verbirgt sich mehr als nur die Leidenschaft seines Vaters für den russischen Literaten. Beim letzten Treffen mit dem Vater erzählt ihm dieser von dem Zugunglück in jener Nacht, als er einen Roman von Nikolai Gogol gelesen hat. Das Buch ist Grund dafür, dass Ashoke überlebt hat, dass er auf Reisen gegangen ist und den Grundstein für seine Familie gelegt hat.

Mira Nairs jüngster Film ist die erzählerisch virtuose Inszenierung einer Familiengeschichte, gefühlvoll ins Bild gesetzt und wunderschön fotografiert. In beeindruckender Weise schildert der Film das Leben der ersten und zweiten Einwanderergeneration, zeigt die Gegensätze zwischen Kalkutta und New York ebenso wie diejenigen zwischen den beiden Kulturen. Selbst seit Jahren in Nordamerika lebend, weiß Nair, wovon sie erzählt. Genau sind die Beobachtungen, stark die Gefühle, die sie die Protagonisten erleben lässt. Nach Vanity Fair und Monsoon Wedding ist The Namesake – Zwei Welten, eine Reise – eine Adaption der Romanvorlage von Jhumpa Lahiri – der bislang persönlichste Film der Inderin.

(Verena Kolb / Quelle: http://www.kino-zeit.de)

Mira Nair – Biographie & Filmographie…

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Filmbüro Baden-Württemberg e.V. (Im Filmhaus Stuttgart)

Newsletter  -  Filmbüro Baden-Württemberg e.V. (Im Filmhaus Stuttgart)

(Filmbüro Baden-Württemberg e.V. – Newsletter v. 26.06.2007)

… das viertes indische Filmfestival ‚Bollywood and beyond‘ eröffnet dieses Jahr am 11. Juni mit dem Film ‚Outsourced‘ von John Jeffcoat

Im Vorverkauf sind nur noch 29 Karten für die Eröffnungsveranstaltung zu bekommen. Kaufen können sie diese im Internet unter http://www.bollywood-festival.de oder bei uns im Filmhaus im Festivalbüro.

Zur Eröffnungsveranstaltung werden die beiden Hauptdarsteller Josh Hamilton und Ayesha Dharker sowie der Regisseur John Jeffcoat anwesend sein.

‚Outsourced‘
Komödie / Comedy

USA 2006, 103 min., 35mm
R/Dir: John Jeffcoat
B/C: Josh Hamilton, Ayesha Dharker, Asif Basra, Larry Pine
P/P: Tom Gorai
B/S: George Wing, John Jeffcoat
K/DoP: Teodoro Maniaci
M/M: BC Smith
S/L: Englisch / English

Synopsis

Der 32jährige Todd Anderson ist Manager in einem Service Call-Center in Seattle. Eines Tages überbringt ihm sein Chef eine schlechte Nachricht: Seine ganze Abteilung wird nach Indien ausgelagert. Es kommt sogar noch schlimmer, denn Todd muss selbst nach Indien reisen, um seine Nachfolger einzulernen. Alles andere als begeistert, macht er sich auf den Weg nach Mumbai. Dort angekommen, findet er sich im Chaos der Großstadt Mumbais wieder und bei seiner neuen Arbeitsstelle kommt es zu kulturbedingten Missverständnissen. Mit der Zeit beginnt er jedoch, seine neuen Kollegen ins Herz zu schließen. Ferner lernt er die hübsche Inderin Asha kennen und langsam glaubt Todd, dass es auch Vorteile haben kann, ausgelagert zu werden.

Der Regisseur

John Jeffcoat wird im Jahr 1972 in New York geboren und macht 1994 seinen Abschluss an der Dension University in Ohio. Fortan arbeitet er in der Filmbranche unter anderem als Autor, Regisseur und Produzent und hält beim Filmmakers Forum des Seattle International Filmfestival Vorträge über die Zukunft des digitalen Filmemachens. 1999 hat er mit ‚Bingo! The Documentary‘ sein Debut als Regisseur. Die unterhaltsame Dokumentation über ein eher langweilig scheinendes Thema wird ein voller Erfolg. Zudem arbeitet Jeffcoat im Jahr 2005 als Kameramann bei Robert Burkes ‚Max Rules‘ und Alex Zedicoffs ‚A Moveable Feast‘ mit. John Jeffcoat gründet in Seattle seine eigene Produktionsfirma Jeffcoat Films / Strangelife Productions und ist großer Unterstützer der Independent Filmszene in Seattle. Er selbst hält zahlreiche Seminare unter anderem zum Thema Drehbuchschreiben an den Wiggly World Studios und dem Experience Arts Camp. Sein aktuelles Werk ‚Outsourced‘, für das Jeffcoat auch das Drehbuch schreibt, kommt 2006 in die Kinos.

Veranstaltungstip:

Im Rahmen des SommerFestival der Kulturen spielt am Dienstag, 26. Juni um 20 Uhr, open air und bei freiem Eintritt die Bhangra-Legende Achanak (Indien/UK)

Bhangra ist inzwischen von keiner Bollywood-Party mehr wegzudenken. Der Bandname „Achanak“ bedeutet soviel wie „Überraschung“, und entsprechend erfrischend ist ihr Musikstil „Bhangra“, eine Fusion von asiatischen Beats mit westlichen Sounds. Die traditionelle Seite des Bhangra hat ihren Ursprung im ländlichen Nordwestindien, wo es seit Jahrhunderten Tradition ist, die Ernte mit Tanz und Musik zu feiern. Die in den sechziger Jahren von dort nach England immigrierten Arbeitskräfte brachten diese Musik mit. Die zweite Generation begann dann, diese traditionelle Instrumentierung mit westlichen Musikeinflüssen zu vermischen. Heute ist Bhangra die am schnellsten wachsende Musikform und dominiert die Top-Tanzclubs der Welt. Typisch ist der dominante, treibende Rhythmus sowie die enorme Tanzbarkeit.

Die mehrfach preisgekrönte Band Achanak ist der absolute Vorreiter in Sachen Bhangra, sie besteht bereits seit 18 Jahren. Gründer waren die Musiker Ninder Johal (Tablaspieler) und Vijay Bhatti (Sänger). Nach ihren Anfängen mit traditionellem Bhangra in Sikh-Tempeln wurden sie rasch experimenteller und verlagerten ihre elektronisch aufgepeppten Aufführungen auf kommerzielle Bühnen. Damit waren sie bereits Anfang der Neunziger, besonders in den USA und Kanada, vor indischem Publikum überaus erfolgreich.

Der Erfolg setzte sich durch weitere Albumveröffentlichungen sowie durch den Durchbruch des unter ihrem Label auf den Markt gebrachten Bhangra-Musikers Punjabi MC fort und spricht längst nicht mehr nur asiatisches Publikum an. Alle Mitglieder der sechsköpfigen Band sind zwar in Birmingham, UK geboren, fühlen sich jedoch ihren indischen Wurzeln eng verbunden.

Veranstalter:

Forum der Kulturen Stuttgart e. V., Tel. 07 11/248 48 08-0
info@forum-der-kulturen.de, http://www.forum-der-kulturen.de

Bhangra-Gruppe Achanak (links) Eröffnungsfilm Outsourced (rechts)

Bhangra-Gruppe Achanak (links) / Eröffnungsfilm Outsourced (rechts)

Kontakt…

Filmbüro Baden-Württemberg e.V., Im Filmhaus Stuttgart,
Friedrichstraße 23a, 70174 Stuttgart
Fon: 0711 – 22 10 67, Fax: 0711 – 22 10 69,
Mail: info@filmbuerobw.de, http://www.filmbuerobw.de

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Indiantelevision.com’s Special Report

By AAISHWARI CHOUHAN
Posted on 31 May 2007

Mobile music has emerged as the most prominent segment in the digital music industry and is a major money making business.

Today, the definite buzzword with Indians is ‚mobile‘. Everyone realizes how quickly the world is going digital and how important it is to keep in pace with the changing times.

According to the Soundbuzz Music Analysis (Digital and Physical), in 2007, digital music and more specifically mobile music, will surpass physical music in sales in India. To this estimation, IMI general secretary Savio D’Souza says, „In India, Music-to-Music accounts for Rs 100 crore (Rs 1 billion) and physical music to Rs 600 crore. So, I nowhere see mobile music sales surpassing physical music sales.“

But Universal’s Rajeev Gangal comments, „Not by the end of 2007, but by late 2008 one can expect mobile music sales to exceed, looking at the way the digital segment is booming.“

The Soundbuzz analysis also states that globally, online and mobile sales will represent more than 60 per cent of all music retail sales by 2009. Ringtones, the dominant digital format in terms of sales, will continue to be so through 2009. „Its all about monetizing it rightly,“ adds D’Souza. Moreover, it concludes that Asia will generate more than one third of all digital music sales globally in 2009. Whoa!

Mobile music consisting of ringtones, caller ringback tones, music clippings ringtones, music video downloads, movies and scene downloads has emerged as the most prominent segment in the digital music industry and is a major money making business today. Gangal further adds, „Physical and digital formats are way away from each other. Some tracks are just meant for the digital market. But as far as revenue from them is concerned, they are neck to neck. There isn’t much gap there.“

According to the International Federation of Phonographic Industry (IFPI), with the evolution of the mobile handset, mobile music has become a major revenue stream for the music industry globally, running far ahead of revenues from the conventional music distribution channels. Adds D’Souza, „Mobile music has become a major revenue stream for music industry, but mobile music running far ahead in revenues as compared to conventional music distribution channels isn’t true. Globally, the music industry is a $32 billion business, of which mobile music accounts for 10 per cent, say not more than $2 billion.“

Be it an out-and-out whim or just the exposure to illegal downloads, mobile music is taking over the legal conventional music in India. Statistics prove that where mobile music downloads is growing by over 50 per cent every year; the growth of legal conventional music is more or less pining away.

The songs from 2006 blockbuster Dhoom 2 were a smash hit on the music downloads front

Adds Gangal, „If illegal distribution of music through mobiles is also included, the size of the mobile music market may be a lot bigger than conventional music. The biggest hindrance to the conventional music industry is piracy. The mobile music segment sees low piracy levels and hence, the industry is benefited more from the digital segment than the conventional one.“

Downloadable ringtones, which already make an annual business of $45 million globally, is all set to grow at double-digit levels in the years to come. Ringtones also generate about 40 per cent of the data revenues for India’s big wireless operators such as Bharti Airtel and Reliance Communications.

India’s entire mobile music market – encompassing monophonic and polyphonic ring tones, true tones, ring back tones and full track mobile downloads – will be worth $800 million by 2009, as predicted by Soundbuzz, which again doesn’t receive a positive nod from D’Souza.

Today, almost every handset is capable of playing polyphonic or actual music. Cell phones ranging from Rs 2000 – Rs 5000 sell the most in India and thus can avail just the mono or polyphonic tones. Video and song downloads does not come into the picture here. But, mobile music is developing faster due to higher penetration of phones compared to portable players or broadband, and also, due to ease of payment. Almost all operators today have launched an ‚Easy Music‘ facility that allows subscribers to choose their favourite music from a huge catalog and download it onto their mobile phones or even iPods at affordable prices. This has helped the mobile music market boom to unexpected levels.

As regards choice, mobile subscribers have a yen for Bollywood hits, devotional music, but international tracks always remain a priority as well.

Adds Gangal, „In the mobile music segment, it’s all about hits. Like if we have the rights to Bryan Adams and a person wants to download Bryan Adams songs, then he will definitely turn to our label. The biggest challenge in this segment is to make music available in the three-inch screen as against other forms of distribution. Here, content and quality both matter a lot.“

Both digital formats have deep content in terms of language and musical genres. Radio on mobile devices as well as Internet radio is also pushing the digital music industry forward.

Presently, the techno-savvy generation is making use of mobiles in all the possible ways to get the best out of it. By the end of 2007, it is expected that India alone will have around 250 million handsets. Global companies like Nokia, Sony Ericsson, Motorola and Samsung are striving neck-to-neck to come up with handsets loaded with FM radios, MP3 players and a good memory capacity as buyers are showing an edge for such features in their cell phones.

Sony Ericsson is working and promoting its personal digital assistant phones with MP3 players and the popular Walkman phone line. Around 35 per cent of their Indian handset products feature downloadable music applications and the best-selling Walkman phone accounts for 65 per cent of total revenues. Sony has also expanded its chain of Expression Stores, which feature phones and music download stations.

Nokia can’t afford to lag in this rat-race. The handset leader has set up college sponsorship deals and collaborated with music companies to buy the rights for free downloadable songs on some of their handsets to encourage the use of digital music. Some of Nokia’s N-series handsets, with a 3,000 song capacity, offer 100 preloaded songs free; just to make a mark, and money of course, in this segment. Most of the major handset makers have tie-ups with music content sites such as Soundbuzz.com and OnMobile.com as well as revenue-sharing deals with local telcos and music companies.

Comments Hindustan Times (Lucknow) music feature writer Piyush Singh, „India sees a huge potential for digital music. Presently, MP3 songs are heard on PC, phones, web (streaming) etc. About revenue generation, according to me, it is an off-putting task to convince (Indians especially), to buy music online, as music is easily available from peers who might have purchased a CD or downloaded it online using P2P technology.

„If it is economical for people to download, store and write music on CDs and then transfer it to the cell phones; the search for songs from unpaid sources increases. But if paid sources price the song really low, no one would want to undergo this trouble of downloading-storing-writing. Also, the whole process will then look ‚legal‘.“

Piracy and transfer of music from one handset to another, for instance transferring music clips via Bluetooth, have reached a volume that is three times the legal route. But such illegal downloads also appear as blessings in disguise as it actually helps the mobile music industry to grow. Comments Gangal, „Rich media usually observes a greater volume of transfers via Bluetooth. At the end of the day, everyone gets their share. 70 per cent of it taken away by Telco and the leftover is distributed.“

Local music companies and content owners often nitpick at the distributors like mobile phone operators and other companies that distribute digital music. They claim that the distributors walk away with a bigger portion of the revenues leaving them with a minimum amount. Says D’Souza, „The accounting of the mobile music business depends on some common denominators taken into consideration and on the parameters against which the market is calculated. Only then can one say how significant the contribution is.

„In India, the mobile piracy business is about Rs 30 crore. If a ringtone costs Rs 10, 15 per cent of the money goes to the government, around Rs 1.75 comes to the music industry. The rest is split amongst the music companies and content owners. Today, Telco accounts for 80 per cent of the business. This segment is bound to grow no doubt. Which distributors dominate the mobile music market is largely dependent on the end product available and negotiation skills.“

Talking of the competition penetrating this segment, Gangal gives a final peg, „We don’t really see a lot of competition and this comes as an advantage. It’s all about how you market your product and what strategies you adapt in order to keep selling. In the next five years or so, Universal will definitely witness an average of 400 million number of unit sales in the digital segment and around Rs 200 million in market prices.“

(31st May 2007 | Source: http://www.indiantelevision.com/special/y2k7/special_report_mob_music.php)

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10 YEARS INDIAN VIBES
Kicking off!
„INDIAN VIBES CELEBRATES 10 YEARS

…come and celebrate with us!“
Friday, 18 May, 21.30 h
DJs Kurian, Petra Klaus
Tablas: Wins
Visuals 23dre und C.U.Eye
Café Scala, Freies Theaterhaus, Schützenstraße 12
Frankfurt (rear building at Radio X)

INDIAN VIBES CELEBRATES 10 YEARS

1997 Indian Vibes was the first club night to bring the fresh sounds from London – then so called Asian Underground – to Germany.

Our party in May is kicking off the jubilee series “INDIAN VIBES CELEBRATES 10 YEARS…COME AND CELEBRATE WITH US!“ First we return to a spot, where the legendary DisOrienting Rhythm night with guests from London took place ten years ago.

This will be also a follow-up to our bookfair party “Dance: meeting India” at Mousonturm, where about 600 people partied until early morning. It was great that the young Indian dancers from the “Attakallari Centre for Movement Arts” came right from the stage to the dance floor, heating up the party mood. We had so much fun that night!

In May we will present you the finest of Tabladancehall, Sitartronic, Dhol Step, Tabla’n’Bass, Bollywoodfunk and Bollywoodraggamuffin as hot as always. There will be a bite for every taste. So move your feet to the tablabeat and come and celebrate with us…
www.Myspace.com/indianvibesmusic

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